Es ist ein Beruf, der viel kann – aber auch viel fordert. Wer in der Sicherheitsbranche Fuß fassen will, muss einige Voraussetzungen erfüllen und verschiedene Kompetenzen vereinen. Von Fähigkeiten zur Deeskalation und Kommunikationsstärke bis hin zu Kenntnissen über rechtliche Themen. Gut auf die Praxis vorbereitet wartet jedoch eine spannende Tätigkeit, die jeden Tag neue Erlebnisse verspricht. Wir haben einige Aspekte von Security Jobs zusammengestellt.
Mögliche Einsatzgebiete in der Sicherheitsbranche
Sämtliche Dienstleistungen im Bewachungsgewerbe zählen zum Beruf des Sicherheitsdienstes, auch als „Security“ bezeichnet. Die Einsatzbereiche sind dabei sehr vielfältig und beinhalten den Personenschutz, Objektschutz oder Veranstaltungsschutz. Das kann klassisch der Türsteher einer Diskothek sein, aber auch ein Posten im Sicherheitsdienst von Kaufhäusern, Banken, Kliniken oder Behörden. Und auch der Einsatz bei Großveranstaltungen ist elementar, wie beispielsweise der Einsatz bei Fußballspielen, Karnevalsveranstaltungen oder Konzerten. Mit einem kleinen Extra – denn hier bietet die Sicherheitsbranche eine vielversprechende Kombi von Job und Live-Erlebnis!
Voraussetzungen für Security Jobs – viel Feingefühl & Co.
Primäre Voraussetzung für die Ausführung des Berufs im Sicherheitsdienst ist eine erfolgreich absolvierte Sachkundeprüfung nach § 34a – dies ist in der Gewerbeordnung vorgeschrieben. Die Inhalte dieser Prüfung geben schon einen Einblick darüber, welche Kenntnisse in der Branche erforderlich sind. Von Fragen zum Recht der öffentlichen Sicherheit, dem bürgerlichem Recht oder Strafrecht über Themen zur Sicherheitstechnik und der Unfallverhütung bis hin zur Prüfung über Fähigkeiten im Umgang mit Menschen – all das vereint die Prüfung für den Sicherheitsdienst.
Letzteres ist ebenfalls wesentlicher Bestandteil des Berufs, denn auch persönliche Eigenschaften spielen eine große Rolle. So sollten Bewerber nicht nur eine gewisse Umsichtigkeit besitzen, sondern auch Konflikt- und Kommunikationsfähigkeiten aufweisen sowie eine gute körperliche Verfassung mitbringen.
Eine gute Wahl mit noch besseren Aussichten
Wer sich für den Beruf im Sicherheitsdienst entscheidet, hat vielfältige Möglichkeiten. Denn die Sicherheitsbranche boomt und Fachkräfte werden verstärkt gesucht. Ist die Sachkundeprüfung erst einmal bestanden, kann unmittelbar als Sicherheitskraft in verschiedenen Bereichen gestartet werden. Aber auch Möglichkeiten zur Weiterbildung bieten sich einige, beispielsweise das Absolvieren eines Meisters für Schutz und Sicherheit (IHK).
Weiterhin positiv: Aufgrund der Regelung des öffentlichen Interesses an rechtssicherem und ausreichendem Schutz von Personen, Objekten und Veranstaltungen, sind die meisten Kurse einer AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) Zertifizierung unterlegen, wodurch sie bis zu 100 % förderfähig sind! Ein passender Kurs für Security Jobs in der Nähe kann unter anderem im KURSNET der Arbeitsagentur abgerufen werden.
Und natürlich direkt bei uns!
Wenn auch Sie einen Job in der Sicherheitsbranche starten möchten, melden Sie sich gerne über unser Kontaktformular.
Wir freuen uns auf Sie!